Cornelia Brückner - Psychotherapeutische Praxis für Kinder, Jugendliche und Familien - Holzhäuser Straße 65 - 04299 Leipzig - Telefon: 0341 - 23594491


Kontaktaufnahme:

Für eine Kontaktaufnahme zu meiner Praxis stehen Ihnen verschiedene Wege offen - siehe Kontakt.

Für persönliche Absprachen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich telefonisch dienstags von 11.00 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags von 10.00 bis 11.50 Uhr.

Bitte scheuen Sie sich nicht, außerhalb dieser Zeit Ihre Nachricht und eine Rückrufnummer auf meinen Anrufbeantworter zu sprechen.


Beginn der Behandlung:

Bevor die eigentliche Psychotherapie beginnt, werden in den ersten sechs Stunden das Behandlungsanliegen besprochen und eine sorgfältige Diagnostik durchgeführt.

Wesentliche Ziele dieser Stunden sind die Einschätzung der Motivation, der Behandlungsnotwendigkeit und der Chancen einer Psychotherapie.

Um diese Ziele zu erreichen, finden in der Regel sowohl Einzelsitzungen mit dem Kind oder Jugendlichen als auch Gespräche mit den Eltern oder der Gesamtfamilie statt (Ausnahmen von diesem Vorgehen gibt es in der Arbeit mit Säuglingen und Kleinkindern, bei der immer die nächste/n Bezugsperson/en anwesend sind). In den Einzelkontakten mit den Kindern und Jugendlichen können deren aktuelle Probleme im Spiel, im kreativen Gestalten oder im Gespräch und Kontakt erlebbar werden und es kann sich ein erstes Vertrauensverhältnis entwickeln. Weiterführende diagnostische Verfahren dienen der Einschätzung von Ausprägung und Hintergrund des Störungsbildes und des subjektiven Leidens.

Wenn durch die Eindrücke aus diesen ersten Kontakte von einer erfolgversprechenden psychotherapeutischen Behandlung ausgegangen werden kann, erfolgt in Absprache mit den Eltern und dem Kind bzw. Jugendlichen eine erste Planung des methodischen Vorgehens. Bei der Krankenkasse wird die Kostenübernahme beantragt.

Nach der Bewilligung durch die Krankenkasse kann mit der Therapie begonnen werden.


Therapie:

Grundlage der Therapie ist das Angebot, eine tragfähige Beziehung und einen sicheren Raum für die Kinder, Jugendlichen und Familien zur Verfügung zu stellen. Auf dieser Basis kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, das Offenheit ermöglicht, Halt geben kann und Spannungen aushält.

Vor diesem Hintergrund können in der Therapie individuelle und verschiedene Persönlichkeitsanteile, Gefühle, Bedürfnisse und Wahrnehmungen zu gegebener Zeit über die spezifische Beziehungsgestaltung, über Gespräch, Spiel oder kreatives Gestalten zum Ausdruck gebracht werden. Durch die therapeutische Arbeit mit diesem Material kann es dem Kind bzw. Jugendlichen gelingen, psychische Konflikte zu bewältigen, alte Verhaltensmuster abzulegen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.

Ein unverzichtbarer und wesentlicher Bestandteil der Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen ist der Einbezug des sozialen Umfeldes. Häufig ist das Ziel der Arbeit mit den Bezugspersonen, ein vertieftes Verständnis für die Situation des Kindes zu entwickeln und eine Verbesserung der Beziehung zum Kind zu erreichen. Während der Therapie von Jugendlichen kann die Arbeit mit Bezugspersonen dazu dienen, für die gemeinsame Beziehung altersangemessene Formen zu finden.

Für die Behandlung stehen je nach Indikation 25 bis 120 Therapiestunden zzgl. der Beratungsstunden der Bezugspersonen zur Verfügung.


Kosten:

Sofern es sich um die Therapie einer psychischen Störung "mit Krankheitswert" handelt, übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen die gesamten Behandlungskosten.

Dabei bestehen bei privat versicherten Patienten unterschiedliche Vertragsbedingungen, sodass es sinnvoll ist, sich bei der jeweiligen Kasse über die genauen Regelungen zu informieren.

Willst Du einen Menschen
kennen lernen, so schau
auf sein Benehmen, bei
einem Kind aber schau
dir sein Spiel an.

Aus der Mongolei
Organisatorisches: Vom Erstkontakt bis zur Therapie